Vergangenheit und Zukunft

vereint unter einem Dach


Als Experte für denkmalgeschützte Immobilien weiß Stefan Helmbrecht selbstverständlich auch um den materiellen Wert solcher Häuser als Kapitalanlage. Allerdings bedeutet für Stefan Helmbrecht die Investition in ein historisches Gebäude mehr: „Es ist stets auch die Investition in eine nachhaltige Zukunft.“

Erhalten statt abreißen – für Stefan Helmbrecht sind denkmalgeschützte Immobilien ein kulturelles Erbe, das eben nicht nur einen Platz zum Wohnen bietet. Stefan Helmbrecht: „Ein Haus, eine Wohnung ist ein Lebensraum und der privateste und wichtigste Ort im Leben sollte perfekt sein.“

Seit fast 20 Jahren streben Stefan Helmbrecht und sein Team aus Architekten, Fachingenieuren und spezialisierten Handwerksbetrieben nach dieser Perfektion. Stefan Helmbrecht gründete im Jahr 1996 eine Immobilienentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Mannheim und konzentrierte sich auf den Ankauf, die Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser an verschiedenen Standorten Deutschlands. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich daraus eines der umsatzstärksten und renommiertesten Immobilienunternehmen Deutschlands im Segment denkmalgeschützter Immobilien. Bis heute wurden rund 160 Denkmalschutzobjekte mit einer Anzahl von fast 2 000 Eigentumswohnungen mit Liebe zum Detail restauriert, mit modernem Wohnkomfort ausgestattet, fertiggestellt und an Investoren und deren Mieter oder an Eigennutzer übergeben. Das von Stefan Helmbrecht realisierte und projektierte Gesamtinvestitionsvolumen beträgt  bisher 242 Millionen Euro.

Stefan Helmbrecht:  „Die Kunden dieser sanierten Immobilien können sich darauf verlassen, dass ich nur Häuser auswähle, die durch ihre Lage und Substanz beste Wohnqualität garantieren und ihren Wert langfristig erhalten werden. Solche Immobilien sind in der Regel an wachstumsstarken Standorten platziert, nämlich in aufstrebenden Städten, die zukunftsorientierte Menschen anziehen. Damit verbunden ist eine dementsprechende Nachfrage nach Wohn-  und Lebensraum in sanierten Denkmalschutz-Gründerzeithäusern.“

Kulturelles Erbe für die Zukunft bewahren  -  dafür braucht es Investoren, die bereit sind, sich an ein Projekt dieser Dimension überhaupt zu wagen. Die öffentliche Hand kann dies nicht leisten.
Stefan Helmbrecht: „Wer ein denkmalgeschütztes Gebäude ankauft, muss absoluter Experte sein und mit einem Team aus Spezialisten der verschiedenen Fachrichtungen kooperieren,  denn solche Häuser bergen nicht nur architektonische Kostbarkeiten, sondern auch Überraschungen, die den Investor Geld und Zeit kosten können. Der finanzielle Rahmen eines Bundeslandes oder gar einer Kommune ist für Revitalisierungsprojekte heutzutage jedoch zu eng gesteckt.“

Eine solche Immobilie hat also ihren Preis, aber eben auch einen einmaligen Wert. Was die Käufer sehen. Stefan Helmbrecht:  „Meine Erfahrung zeigt, dass gerade diese Kundenklientel eine Denkmalschutzimmobilie, ihr Ambiente, ihr Flair besonders zu schätzen weiß.