Denkmalgeschützte Immobilien

sind eine solide Kapitalanlage


Denkmalgeschützte Immobilien sind sichere Kapitalanlagen. Sie bieten den aktuellen  Eigentümern eine lebenslange Rendite und bleiben nachfolgenden Generationen erhalten.  Sie sind keinen Wertschwankungen unterworfen und stellen daher einen soliden Wert dar, der sich in der Regel steigert.

Eine Immobilie ist ein Sachwert und damit unabhängig davon, wie sich die Inflation entwickelt.  Eine  Denkmalimmobilie ist aber auch deshalb eine stabile Kapitalanlage, weil sie ein einzigartiges Objekt und am Markt begehrt ist.  Denn:  Denkmalimmobilien gehören zum historischen Erbe einer Stadt und befinden sich meist  in gewachsenen und zentrumsnahen Lagen mit einer lückenlosen Infrastruktur. Das macht diese Objekte interessant und zieht Wohnungssuchende an.

Stefan Helmbrecht, auf denkmalgeschützte Immobilien spezialisierter Projektentwickler und Investor, meint: „Die vorhandene Wohnungsnot in Deutschland lässt sich nicht allein durch Neubauten lindern. Denkmalgeschützte Immobilien sind eine attraktive Alternative. Der Begriff Wohnqualität hat sich gewandelt. Die Wohnung wird nicht mehr isoliert gesehen und beurteilt. Die  Lage und das Umfeld der Immobilie müssen ebenso überzeugen. Das wissen auch Wohnungskäufer, die ihr Eigentum zunächst nicht beziehen, sondern vermieten wollen. Die Vorteile von denkmalgeschützten Wohnhäusern lassen keine Leerstände befürchten.“