Stefan Helmbrecht schaltet persönliche Internetseite

Wer im Internet richtige Informationen über sich lesen will, muss dies meistens selbst in die Hand nehmen. Das hat Stefan Helmbrecht, seit fast 20 Jahren Experte für denkmalgeschützte Immobilien, getan und stellt nun unter der Internet-Adresse www.stefan-helmbrecht.co.uk umfangreiche Dokumentationen über sein bisheriges unternehmerisches Wirken zur Verfügung.

Neben ausführlichen Fotodokumentationen der bisher durch Stefan Helmbrecht und seine Unternehmen fertiggestellten 152 denkmalgeschützten Gründerzeithäuser mit insgesamt 1897 fertiggestellten Eigentumswohnungen kommen unter anderem zahlreiche Experten zu Wort, die in Video-Interviews Fragen rund um die von Stefan Helmbrecht sanierten denkmalgeschützten Gründerzeithäuser beantworten.

Es geht ihm aber um weit mehr. Stefan Helmbrecht: „Als einer der Vorstände der Heritus AG, die 2009 aufgrund eines groß angelegten Betrugsfalles eines leitenden Mitarbeiters Insolvenz anmelden musste, war und bin ich seitdem im Internet ein Cyberstalking-Opfer. Mitbewerber aus der Immobilienbranche und sogenannte „Anlegerschutz“-Anwälte verbreiten über mich auf einigen Websites und Plattformen Spekulationen und Lügen. Mitbewerber erhoffen sich dadurch, mich vom Markt fern zu halten, „Anlegerschutz“- Anwälte betreiben als „Finanznachrichtendienste“ getarnte Verleumdungsportale, die als sog. „Mandantenschaufel“ fungieren.

Dort wird von einigen bestimmten Anlegerschutzanwälten seit Jahren die pauschale, durch nichts unterlegte, Aussage getroffen, dass alle Anbieter von Eigentumswohnungen an bestimmten Standorten Deutschlands zu überhöhten Preisen verkauft hätten. So wird zum Beispiel pauschal behauptet, alle jemals am Standort Leipzig von allen dort tätigen Immobilienunternehmen verkauften Eigentumswohnungen seien zu überhöhten Preisen verkauft worden.

Durch manipulative Rhetorik wird versucht, Kunden dazu zu überreden, diese Anwälte zu beauftragen, um von diesen eine Rückabwicklung des Kaufs durchzusetzen zu lassen. Ein mittlerweile bei einigen Anwälten aufgrund der möglichen hohen Vorschussrechnungen, die sie ihren Kunden stellen können, beliebtes, aber äußerst fragwürdiges Geschäftsmodell,“.

Stefan Helmbrecht ergänzt: „Meine Investoren und Kunden haben im Vergleich zu den heute am Markt verlangten, teilweise bis zu 30-40 % höheren Preisen für Eigentumswohnungen, zu Preisen zwischen 1390,- Euro bis 1490,- Euro / qm Wohnfläche im Bereich bereits sanierter Denkmalschutz-Bestandsobjekte und zu Preisen zwischen 1890,- Euro bis 2190,- Euro / qm Wohnfläche, Eigentum in kernsanierten, denkmalgeschützten Gründerzeithäusern erworben.

Die Entwicklung der Immobilienmärkte in den letzten Jahren, gerade in Berlin und Leipzig, wo meine Unternehmen vorwiegend tätig waren, haben nicht nur die Verkaufspreise für Immobilien an diesen beiden Standorten erheblich ansteigen lassen, sondern auch die für den entsprechenden Wohnraum erzielbaren Mieten haben sich stetig nach oben entwickelt und liegen im Schnitt 20-30 % über den prognostizierten Werten. Die Vermietungsquoten der von meinen Partnern und mir realisierten Immobilienprojekte lagen wenige Monate nach der jeweiligen Fertigstellung eines Objekts bei 95-100 %.

Eine im Mai 2012 stattgefundene Besichtigung von über 50 von meinen Unternehmen sanierten Denkmalschutz-Objekten, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurden und zwischen 1999 und 2009 fertiggestellt wurden, ergab bis auf 2 Ausnahmen eine Vermietungsquote von 100 %.
Bei diesen zwei Objekten betrug die Vermietungsquote aufgrund zweier derzeit stattfindender Mieterwechsel 95 %.

Stefan Helmbrecht betont: „Meine Kunden, Investoren und Geschäftspartner haben die Strategien dieser selbst ernannten „Anlegerschutz“-Anwälte, die äußerst aggressiv und mit unlauteren und illegitimen Mitteln wie z.B. massenhaft von Mitarbeitern dieser Anwaltskanzleien vorgenommener anonymer Postings in Internet-Verleumdungsportalen, verzweifelt um neue Mandanten werben, um ihren „Geschäftsbetrieb“ aufrecht erhalten zu können, natürlich durchschaut und sind gegen solche unseriösen Methoden immun.

Gegen die Initiatoren dieser Schmutzkampagnen, die alle identifiziert sind, gehe ich einerseits juristisch vor, nutze aber meine eigene Internetseite auch, um detailliert die Fakten und die damit verbundene und dokumentierte Wahrheit zu präsentieren.“

Die Wahrheit – das sind Fakten und keine Meinungsmache. Deshalb veröffentlicht Stefan Helmbrecht auf seiner Internetseite auch die Historie der Heritus AG-Insolvenz. Wer seine Seite besucht, wird ausführlich erfahren, warum sich in diesem erfolgreichen Unternehmen innerhalb weniger Monate eine nicht mehr zu schließende Liquiditätslücke aufgetan hatte.

Stefan Helmbrecht: „Die Heritus AG und ihre Projektgesellschaften wurden von einem leitenden Mitarbeiter zerstört, der im Laufe des Jahres 2009 Gelder in Millionenhöhe von Notaranderkonten veruntreut und unterschlagen hat. Diese Vorgänge sind derzeit Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen aufgrund von diversen gestellten Strafanzeigen geschädigter Investoren gegen diesen leitenden Mitarbeiter.“

Stefan Helmbrecht wird sich auch in Zukunft gegen jeden Missbrauch des Internets, der anderen Menschen schaden soll, zur Wehr setzen. „Es ist höchste Zeit, die Flut falscher Daten und Informationen zu stoppen und denen, die damit die erfolgreiche Arbeit von Unternehmern in Frage stellen wollen, um damit ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen zu verfolgen, ihr schmutziges Handwerk zu legen. Meine neue Internetseite ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel.“

Stefan Helmbrecht gründete im Jahr 1996 eine Immobilienentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Mannheim und konzentrierte sich auf den Ankauf, die Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser an verschiedenen Standorten Deutschlands.

Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich daraus eines der umsatzstärksten und renommiertesten Immobilienunternehmen Deutschlands im Segment denkmalgeschützter Immobilien. Insgesamt wurden bis heute 152 Denkmalschutzobjekte mit einer Anzahl von 1897 Eigentumswohnungen fertiggestellt und an Investoren und deren Mieter oder an Eigennutzer übergeben.

Das von Stefan Helmbrecht realisierte und projektierte Gesamt-Investitionsvolumen betrug bisher 242.000.000,- Millionen Euro.