Stefan Helmbrecht: „Immobilieninvestitionen in Leipzig haben sich ausgezahlt“


Leipzig wächst und wächst – immer mehr Menschen zieht es in diese attraktive Stadt. Die Einwohnerzahl ist auf Rekordhoch, Leipzig ist die größte Stadt Sachsens. Zum Stichtag am 31.12.2011 lebten genau 531.014 Frauen und Männer in der Messestadt.

Mit einem satten Plus von 8.131 Einwohnern im Vergleich zum Vorjahr ist das ein neuer Höchststand und macht Leipzig damit wieder zur größten Stadt im Freistaat. Die Jungen kommen ebenso wie die Älteren, die ihren Lebensabend in der Kulturmetropole verbringen wollen, war in der online-Ausgabe von „Capital“ zu lesen.

Eine Entwicklung, die auch Stefan Helmbrecht beobachtet. Stefan Helmbrecht gründete 1996 eine Immobilienentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Mannheim und konzentrierte sich auf den Ankauf, die Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser an verschiedenen Standorten Deutschlands, so auch in Leipzig.

Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich daraus eines der umsatzstärksten und renommiertesten Immobilienunternehmen Deutschlands im Segment denkmalgeschützter Immobilien.

Insgesamt wurden bis heute 152 Denkmalschutzobjekte mit einer Anzahl von 1897 Eigentumswohnungen fertiggestellt und an Investoren und deren Mieter oder an Eigennutzer übergeben. Das von Stefan Helmbrecht realisierte und projektierte Gesamt-Investitionsvolumen betrug bisher 242.000.000 Millionen Euro.

Der nicht abreißende Leipzig-Boom wirkt sich aktuell auch auf den Immobilienmarkt aus. Die Immobilienpreise steigen nach Angaben von „Capital“ weiter an. Spitzenreiter beim Preisanstieg seien Eigentumswohnungen mit drei und mehr Zimmern: bis zu 15 Prozent Plus. Für neue Wohnungen seien nun bis zu 3 500 Euro pro Quadratmeter zu zahlen.

Neuwertig sanierte Wohnungen in Toplagen würden langsam knapp. Die Denkmalschutz-abschreibungen für die alten Gründerzeit- und Jugendstilviertel ließen bislang vor allem westdeutsche Anleger zugreifen, wie auch Stefan Helmbrecht weiß. Unter den Käufern seien inzwischen aber auch immer mehr Leipziger, die ihr Geld auf dem Bestandsmarkt sicher anlegen wollen.

Laut „Capital“ habe das die Preise um zehn Prozent nach oben getrieben, in der Spitze liegen sie deutlich über 2 000 Euro pro Quadratmeter für Bestandsobjekte. „Jene, die zwischen 2000 und 2007 kauften, haben einen sehr guten Gewinn eingefahren. Das spricht sich herum und sorgt so für weitere Nachfrage“, zitiert „Capital“ den Leipziger Makler und Gutachter Andreas Köngeter.

Der Mietmarkt habe ebenfalls kräftig angezogen. 8 bis 9 Euro pro Quadratmeter seien in guten Lagen Normalität, in den Toplagen werden bis zu 11 Euro verlangt. Ein Anstieg von etwa zehn Prozent. Der Leipzig-Boom erfasse mehr und mehr die B-Lagen, Mieten und Preise seien dort ebenfalls gestiegen.

Stefan Helmbrecht sieht sich durch diese Entwicklung einmal mehr in seiner Standortentscheidung für Leipzig bestätigt: „Unser Engagement für denkmalgeschützte Immobilien in Leipzig hat sich gelohnt und sich für unsere Kunden ausgezahlt. Wir hatten früh das Potenzial, dass in dieser Stadt steckt, erkannt und ihre positive Entwicklung  prognostiziert.“

Stefan Helmbrecht gründete im Jahr 1996 eine Immobilienentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Mannheim und konzentrierte sich auf den Ankauf, die Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser an verschiedenen Standorten Deutschlands. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich daraus eines der umsatzstärksten und renommiertesten Immobilienunternehmen Deutschlands im Segment denkmalgeschützter Immobilien.

Insgesamt wurden bis heute 152 Denkmalschutzobjekte mit einer Anzahl von 1897 Eigentumswohnungen fertiggestellt und an Investoren und deren Mieter oder an Eigennutzer übergeben.

Das von Stefan Helmbrecht realisierte und projektierte Gesamtinvestitionsvolumen betrug bisher 242.000.000 Millionen Euro.